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Archiv für September, 2009

Abermals neue Arbeitsplätze geschaffen

Porsche ist im Geschäftsjahr 2008/09 (31. Juli) von dem heftigen Konjunktureinbruch auf den weltweiten Märkten nicht verschont geblieben. Wie das Unternehmen am Dienstag auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt in einem ersten Überblick über das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gab, ging der Absatz der Tochtergesellschaft Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG nach vorläufigen Zahlen um 24 Prozent auf rund 75.200 Fahrzeuge zurück. Der Umsatz sank dagegen nur um zwölf Prozent auf etwa 6,6 Milliarden Euro. Für Michael Macht, Vorstand der Porsche SE und Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, sollte damit aber die Talsohle erreicht sein. „Auch wenn die nächsten Monate noch schwierig bleiben dürften, sind wir für das Jahr 2010 verhalten optimistisch“, sagte er in Frankfurt.

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  • Abgelegt in: Arbeitsmarkt
  • Laut Spiegel Online ist die Übernahme von Opel endlich geklärt. Magna erhält den Zuschlag. Wie es jetzt jedoch mit den vielen Arbeitsplätzen aussieht ist wohl noch immer ungewiss.

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  • Abgelegt in: Stellenabbau
  • StepStone-Erhebung zeigt Arbeitsmarktchancen während der Rezession auf

    Durch den richtigen Einsatz ihrer Fähigkeiten können Arbeitnehmer trotz der gegenwärtigen Rezession ihren Job sichern und sogar ihre Karriere vorantreiben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen demographischen Untersuchung Online Jobbörse StepStone für die 5.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Im Rahmen des EIU Reports (März 2009) hatte StepStone festgestellt, dass ein Großteil der Unternehmen in der Krise antizyklisch einstellen wollen. Hintergrund: Internationale Unternehmen stehen in der wirtschaftlichen Krise unter enormen Druck. Einerseits geben sie Entlassungen bekannt, während sie auf der anderen Seite aber weiter um wichtige Fachkräfte konkurrieren. Mit der nun darauf aufbauenden Erhebung untersucht StepStone nun die Einstellung der anderen Seite: die der Fachkräfte.

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  • Abgelegt in: Karriere
  • Für 100 junge Erwachsene beginnt am kommenden Montag die Ausbildung bei Porsche in  Stuttgart. Zugleich feiert der Ausbildungsgang „Industriemechaniker Automobilbau“ sein einjähriges Bestehen. Auch in diesem Jahr werden in der neuen Fachrichtung 14 Auszubildende mit viel Praxisbezug lernen, wie ein Porsche entsteht – erstmals sind auch vier Frauen dabei.

    „Als Hersteller sportlicher Premiumfahrzeuge legen wir größten Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit“, erklärt Thomas Edig, Vorstand für Personal- und Sozialwesen. Berufseinsteiger bei Porsche werden deshalb zu hoch qualifizierten Facharbeitern ausgebildet, die durch anspruchsvolle Tätigkeit ihren persönlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten. „Der erfolgreiche Start unseres neuen Berufsbildes gibt uns dabei recht. Das erste Jahr ist hervorragend gelaufen“, zieht der Leiter der Berufsausbildung, Dieter Esser, Bilanz.

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  • Abgelegt in: Ausbildung
  • Vorstand und Betriebsrat vereinbaren Kurzarbeit für begrenzten Zeitraum

    Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise und dem damit einhergehenden Absatzrückgang arbeitet Porsche weiterhin sehr profitabel und erwartet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008/2009 (1. August 2008 bis 31. Juli 2009) unverändert eine zweistellige operative Rendite. Die ersten, vorläufigen Geschäftszahlen zu Absatz, Umsatz und Produktion wird das Unternehmen im Umfeld der Mitte September beginnenden Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt präsentieren.

    Porsche geht für das gerade begonnene Geschäftsjahr 2009/2010 davon aus, dass einige wichtige Exportmärkte noch nicht wieder zu alter Stärke zurückfinden werden, und bleibt seiner Strategie treu, die Produktion daraufhin anzupassen. Bereits im vergangenen Jahr wurden deshalb weniger Fahrzeuge produziert und dies mit einer flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit aufgefangen. Der Aufbau von Minusstunden auf den Flexikonten stößt nunmehr jedoch an seine Grenzen. Um das erfolgreiche Prinzip der Arbeitsplatzsicherung durch flexible Arbeitszeitgestaltung weiter fortzusetzen, haben Vorstand und Betriebsrat beschlossen, für einen begrenzten Zeitraum und mit Augenmaß Kurzarbeit einzuführen. Bis zum Ende des Kalenderjahres sind am Standort Zuffenhausen insgesamt 18 Kurzarbeitstage vorgesehen.

    Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG: „Unser Unternehmen konnte dank seines hochflexiblen Arbeitszeitmodells den bisherigen Absatzrückgang über Flexikonten der Mitarbeiter ausgleichen. Da diese jetzt aber ihre Grenze erreicht haben, nutzen wir nun das Instrument der Kurzarbeit. Damit sehen wir uns gut gerüstet, falls wichtige Absatzmärkte auch weiterhin mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu kämpfen haben.“

    Der Vorsitzende des Porsche-Konzernbetriebsrats, Uwe Hück, sagte: „Die Marktschwankungen konnten wir bisher mit flexibler Arbeitszeit auffangen. Doch die Flexikonten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jetzt einen Stand erreicht, dass wir weitere Minusstunden nicht mehr verantworten können. Deshalb müssen wir jetzt die erforderliche Anpassung der Arbeitszeiten in der Produktion über die Einführung von Kurzarbeit fortsetzen. Dabei wollen wir Kurzarbeit nur für einen sehr begrenzten Zeitraum nutzen. Zusammen mit dem Management ist es uns gelungen, eine Regelung zu finden, durch die den Kolleginnen und Kollegen keine finanziellen Nachteile entstehen. Dieses liegt mir persönlich besonders am Herzen, da die Belegschaft bereits im letzten Geschäftsjahr sehr flexibel und verständnisvoll auf die verschiedenen Produktionsanpassungen reagiert hat.“


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  • Abgelegt in: Arbeitsmarkt
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