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Wie man sich online bewerben sollte, wird meist schon in der Stellenausschreibung genau dargestellt. Im Internet findet man außerdem viele Vorschläge, wie man am besten vorgeht und was man dabei nicht vergessen sollte.

Eine Bewerbung versteht sich als Leistungsangebot: Der Bewerber will den Adressaten seiner Bewerbung davon überzeugen, dass er für eine konkrete Aufgabe besser als andere Bewerber geeignet ist. In der Regel sind Bewerbungen an Unternehmen gerichtet, die eine freie Arbeits- oder Ausbildungsstelle oder einen Praktikantenplatz vergeben möchten. Die Bewerbung bezieht sich folglich auf eine ausgeschriebene Stelle. Von einer Initiativbewerbung dagegen ist zu sprechen, wenn man sich ohne die zuvor erfolgte Ausschreibung, also von sich aus, auf eine Stelle bewirbt. Aber nicht nur Stellenbewerbungen, auch andere Bewerbungen kommen im Alltag vor: So müssen sich Schüler mit der von ihnen erlangten Hochschul- oder Fachhochschulreife um einen Studienplatz bewerben, der meist anhand der Durchschnittsnote vergeben wird. Wie eine Bewerbung genau auszusehen hat, ist nicht wirklich allgemeingültig festgelegt. Man ist sich aber dahingehend einig, dass für eine Bewerbung die folgenden Inhalte in Betracht kommen: Ein Deckblatt, ein Anschreiben, ein Lebenslauf, eine dritte Seite als Kompetenzprofil sowie vorhandene Zeugnisse und Referenzen. Ist man sich nicht sicher, wie man seine Bewerbung nun genau gestalten soll, so ist auf jeden Fall mehr als eine Quelle heranzuziehen. Auch wenn man sich online bewerben möchte, sollte man von unterschiedlichen Stellen Informationen einholen. Nur so lässt sich die Bewerbung möglichst gut erstellen. Im Internet gibt es viele Vorschläge, wie eine Bewerbung aussehen könnte. Viele verschiedene Foren bieten eine große Auswahl an Bewerbungsvorlagen, die eine gute Orientierungshilfe bieten und Ideen für die eigene Bewerbung geben können. Viele Unternehmen, die eine Stelle ausschreiben, teilen genau mit, ob man sich schriftlich oder online bewerben soll. Ist die Schriftlichkeit erwünscht, so sollte man in jedem Fall von einer Bewerbung online, also per E-Mail, absehen. Wenn man allerdings eine Bewerbung initiativ absenden möchte, so kann das Online Bewerben sehr günstig sein: Dem Unternehmen geht die Bewerbung nicht nur äußerst schnell zu, auch lässt sie sich zeit- und kostensparend bearbeiten. Der Bewerber spart seinerseits die Kosten der Bewerbungsmappe. Viele Arbeitgeber gehen deshalb in jüngster Zeit von sich aus verstärkt dazu über, Bewerbungen online abzuwickeln.

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  • Abgelegt in: Bewerbung

  • Bei Gründung einer GmbH sind einige gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. So muss u.a. einer Gesellschaftervertrag mit einer Satzung abgeschlossen werden.

    GmbH ist die allseits bekannte Kurzform für Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Als eine GmbH wird eine juristische Person bezeichnet, an der sich Personen mit einer Kapitalanlage beteiligen. Kennzeichnend ist auch, dass die Gesellschaft nicht persönlich für die Verbindlichkeiten der GmbH haften. Für vorhandene Verbindlichkeiten kann nur das Vermögen der GmbH herangezogen werden. Die für die GmbH geltenden Rechtsgrundlagen sind im Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu finden. Ebenso ist die Gründung einer GmbH gesetzlich geregelt. Voraussetzung für die Gründung einer GmbH ist das Zustandekommens eines Gesellschaftervertrags. Dieser wird von einer oder mehreren juristischen bzw, natürlichen Personen geschlossen und muss notariell beurkundet werden. Während der Gründung der GmbH muss diese korrekterweise als GmbH i.G. bezeichnet werden, der Zusatz i.G. heißt dabei in Gründung.

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    Für den in Deutschland einzigartigen Einsatz von Virtualisierungs-Software in IT-bezogenen Fernlehrgängen wird das ILS auf der Didacta 2011 mit dem Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet.



    Das ILS Institut für Lernsysteme ist Deutschlands erstes und bislang einziges Fernlehrinstitut, das für Lehrgänge, die den Umgang mit vernetzten Computern behandeln, die innovative Technik der virtuellen Maschinen nutzt: Mit einer wegweisenden Lösung mit höchstem Kundennutzen überzeugte das ILS die unabhängige Jury und wird mit dem diesjährigen Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung durch den Fachverband Forum DistancE-Learning findet heute, am 25. Februar 2011, im Rahmen der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart statt.

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  • Abgelegt in: Allgemein
  • Die Euro-FH überzeugt mit freier Termin- und Ortswahl für Prüfungen und gewinnt den Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie „Service des Jahres“.

    Nicht nur studieren, wann und wo ich will, sondern auch Prüfungen ablegen, wann und wo ich will – so wird ein Hochschulstudium wirklich flexibel! Die Europäische Fernhochschule Hamburg hat dafür ein Prüfungssystem entwickelt, das in Deutschland einmalig ist: Nicht mehr geballt am Ende eines Semesters, sondern jeden Monat haben Fernstudierende die Möglichkeit, ihre Präsenzklausuren zu schreiben – und das an jedem der zehn Euro-FH-Prüfungszentren in Deutschland. Für diese einzigartige Flexibilität, die insbesondere den Bedürfnissen von berufstätigen Studierenden gerecht wird, erhält die Euro-FH den Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie „Service des Jahres“. Die Verleihung durch den Fachverband Forum DistancE-Learning findet am 25. Februar 2011 – dem Bundesweiten Fernstudientag – auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart statt.

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  • Abgelegt in: Fernstudium
  • In unserer globalisierten Wirtschaftswelt sind internationale Qualifikationen für Management- und Führungspositionen unerlässlich. Die Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) bereitet ihre Studierenden intensiv auf die Herausforderungen in einem länderübergreifenden Umfeld vor, indem alle Studiengänge einen Fokus auf globale Zusammenhänge legen und die Euro-FH als einzige Fernhochschule Deutschlands Auslandsseminare fest im Curriculum verankert hat.

    „Wer heutzutage Karriere in einer leitenden Position machen will, kommt um internationale Qualifikationen meist nicht mehr herum“, sagt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH. „Wir vermitteln unseren Studierenden die Kenntnisse, die sie für die Tätigkeit in einem globalen Unternehmen brauchen und durch die sie sich sehr positiv von den Absolventen anderer Wirtschaftsstudiengänge abheben.“ So wird bei allen Lerninhalten des Studiums stets ein Augenmerk auf die internationalen Aspekte und Zusammenhänge gelegt. Ein wichtiger Bestandteil ist deshalb auch die Vermittlung von Wirtschaftssprachen, die dazu beitragen, dass die Studierenden auch außerhalb ihrer Landesgrenzen souverän agieren können: Wirtschaftsenglisch ist in allen Studiengängen Pflichtsprache, wahlweise ergänzt durch Französisch oder Spanisch. Alle an der Euro-FH abgelegten Sprachzertifikate sind international anerkannt.

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  • Abgelegt in: Fernstudium
  • Das Fernstudium

    Das Fernstudium
    Das Fernstudium findet zum Großteil Abseits der Hochschule bzw. des Hochschulcampus statt und bildet so das Gegenstück zum geläufigeren Präsenzstudium. Das für den Studiengang nötige Wissen wird demnach nicht in Vorlesungen und ähnlichen Veranstaltungen erworben, sondern mittels multimedialen Lernmaterialien, vorgefertigten Skripten und Einsendungen von wissenschaftlichen Ausarbeitungen, welche dann korrigiert und zurückgesendet werden, erworben. Seminare mit persönlicher Anwesenheit können aber auch durchaus Teil eines Fernstudiums sein. Fälschlicherweise synonym dazu verwendet wird der Begriff „Fernunterricht“, der sich durch seine umfassende pädagogische Begleitung vom Fernstudium aber unterscheidet.

    Sinn und Zweck eines Fernstudiums ist es, Menschen die an ihren Wohnort gebunden sind – sei es aus beruflichen, gesundheitlichen oder finanziellen Gründen – die Möglichkeit zu bieten sich aus- oder fortzubilden. Auch erlaubt es bereits berufstätigen Menschen, die sich auch noch um eine Familie kümmern müssen, sich weiterzubilden und höhere berufliche Qualifikationen zu erwerben, die ihnen Karriere oder Berufswechsel erleichtern oder überhaupt ermöglichen.
    Durch ein Fernstudium können dieselben Abschlüsse erlangt werden, wie durch ein Präsenzstudium an einer Universität.

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  • Abgelegt in: Fernstudium
  • Myspace logo
    Laut aktuellsten Meldungen entlässt Myspace weltweit über 500 Mitarbeiter. Das sind 47% der gesamten Belegschaft. Davon betroffen sind auch die Mitarbeiter im deutschen Büro mit Sitz in Berlin. Hier sind 30 Mitarbeiter beschäftigt, so Deutschlandchef Joel Berger. Diese sind bei der Fox Interactive Media Germany GmbH beschäftigt. Vermutlich konnte sich das Social Network nicht gegen den Platzhirschen Facebook durchsetzen. Weltweit will Myspace über die hälfte seiner Mitarbeiter entlassen.

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  • Abgelegt in: Arbeitsmarkt
  • 2.100 Euro Sonderzahlung für jeden Mitarbeiter

    Auch im Jahr 2010 erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Porsche, wieder eine Sonderzahlung als Anerkennung für ihr herausragendes Engagement. Vorstand und Gesamtbetriebsrat haben für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2009/2010 (31. Juli) vereinbart, dass jeder Mitarbeiter der Porsche AG, der vor dem 1. August 2009 in das Unternehmen eingetreten ist, eine freiwillige Sonderzahlung in Höhe von 2.100 Euro erhält. Damit fällt der Betrag höher aus als im vergangenen Jahr: 2009 wurden an jeden Mitarbeiter 1.100 Euro ausgeschüttet. Die Sonderzahlung wird mit der Entgeltabrechnung Ende Oktober überwiesen. Darüber hinaus zahlt Porsche im November 2010 ein volles 13. Monatsentgelt als Weihnachtsgeld.

    Nach der gemeinsamen Auffassung von Vorstand und Gesamtbetriebsrat hat die hohe Flexibilität und Mobilität der Belegschaft wesentlich dazu beigetragen, Porsche in schwierigen Zeiten stabil zu halten und seine Weltmarktposition nachhaltig zu stärken. „Die außergewöhnlich hohe Leistungsbereitschaft der Porsche-Mannschaft, die kraftvoll an einem Strang zieht, ist unser einzigartiges Kapital. Deshalb verstehen wir die Sonderzahlung als Anerkennung und neue Motivation zugleich“, sagt Michael Macht, scheidender Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG, der zum 1. Oktober in den Konzernvorstand der Volkswagen AG wechselt.

    Uwe Hück, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, betonte: „Wir haben uns immer dafür eingesetzt, dass die Kolleginnen und Kollegen am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden. Denn die Belegschaft ist das Fundament unserer Erfolge. Die Sonderzahlung haben sich die Kolleginnen und Kollegen wahrlich verdient.“

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  • Abgelegt in: Arbeitsmarkt
    • Beste Bank im Gesamtranking
    • Zum vierten Mal in Folge “Top-Arbeitgeber Deutschland”
    • TARGOBANK stellt ein: Neue Mitarbeiter und Auszubildende gesucht

    Die TARGOBANK ist zum vierten Mal in Folge mit dem Gütesiegel “Top-Arbeitgeber Deutschland” ausgezeichnet worden. In der Rangliste des Corporate Research Foundation (CRF) Institute ist diese damit die am besten platzierte Bank.

    Bewertungsgrundlage für die Auszeichnung war ein Fragenkatalog zu den Themen Vergütung, Marktposition und Image, Work-Life-Balance, Jobsicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten und Unternehmenskultur. Bei Entwicklungsmöglichkeiten, Unternehmenskultur und Vergütung erreichte die TARGOBANK mit fünf von fünf möglichen Punkten die Bestnote. In der Kategorie Unternehmenskultur rangiert die Düsseldorfer Bank auf Platz zwei aller untersuchten Unternehmen. Auch in der Kategorie Work-Life-Balance gelang der TARGOBANK mit viereinhalb von fünf Punkten ein sehr gutes Resultat. Bei Marktführerschaft und Image wurden der TARGOBANK vier von fünf möglichen Punkten verliehen. In der Gesamtwertung erreichte die Privatkundenbank Platz 11 von 93 zertifizierten Unternehmen. Und wurde wie bereits in den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Folge als “Top Arbeitgeber” ausgezeichnet.

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    Wie bekomme ich einen Doktortitel?

    © Gina Sanders - Fotolia.com

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    Während man die Karriereleiter erklimmt stellt man sich sicherlich immer wieder einmal die Frage “Wie bekomme ich einen Doktortitel?” Trotz vieler und alternativer akademischer Titel wie dem Master of Business Administration und diverser Bachelor- und Master-Studienabschlüsse ist er immer noch einer der begehrtesten und angesehensten akademische Titel – der Doktortitel. Er ist allerdings nicht unbegründet gefragt, denn zum einen steht er für eine solide und langjährige akademische Ausbildung, zum anderen zahlt sich die jahrelange Arbeit auch in Form eines entsprechenden Jahresgehalts aus. Bevor es allerdings so weit ist, gilt es erst einmal, den Doktortitel zu erlangen.

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  • Abgelegt in: Karriere
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