Der Blog für Job und Karriere
28 Mai
Eine Auswertung des Karrieredienstes Experteer zeigt, welche Expertisen derzeit gefragt sind und in welchen Branchen noch eingestellt wird
Kurzarbeit und Entlassungen betreffen Fach- und Führungskräfte weniger. Denn gerade in der Wirtschaftskrise werden fähige Spitzenkräfte gebraucht und sogar neue Stellen ausgeschrieben. Wie eine Auswertung des Karrieredienstes Experteer zeigt, werden Führungskräfte vor allem in der Consultingbranche (31 Prozent), in der Informationstechnologie (18 Prozent) und überraschenderweise im Automobil- und Fahrzeugbau (9 Prozent) gesucht. Besonders gefragt sind derzeit Spitzenkräfte mit Spezialkenntnissen: Im Consulting gibt es auffallend viele offene Stellen für Senior Berater, die Kosten- und Prozessoptimierungen durchführen sollen, zum Beispiel im Change Management oder als Senior Einkaufsberater Procurement und Outsourcing. „Wir erleben gerade einen Boom für die Berater. Besonders in Krisenzeiten brauchen viele Unternehmen Spezialisten, die die Effizienz erhöhen und signifikante Einspareffekte schaffen“, so Experteer-Geschäftsführer Dr. Christian Göttsch. In der Informationstechnologie sind unter dem Stichwort „Green IT“ besonders Experten mit Kenntnissen in nachhaltiger Energie gefragt, wie zum Beispiel bei SAP. Sogar die arg gebeutelte Automobilindustrie sucht Professionals. Hier werden vor allem Vertriebsspezialisten und Ingenieure in zukunftsträchtigen Bereichen wie der Entwicklung gesucht, zum Beispiel als Projektingenieur für Hybrid-Hochvoltsicherheit bei der Porsche AG. Im Marketing gibt es derzeit in diesen Branchen hingegen weniger offene Stellen.
9 Apr
Mit den richtigen Schlagwörtern im Lebenslauf machen Spitzenkräfte Headhunter auf sich aufmerksam
Wie läuft sie, die Rasterfahndung der Headhunter nach Spitzenkräften im Internet? Wer das weiß, hat auch in der Krise beste Chancen ganz oben auf der Liste der Most Wanted zu landen. Der Karrieredienst Experteer hat jetzt die Suchverläufe von 4.500 geprüften Headhuntern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Auswertung in Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz und Großbritannien zeigt: Die Beute kann sich den Jägern mit einfachen Mitteln schmackhaft machen. Die Top-3 Suchbegriffe der Headhunter lauten „SAP“, „Controlling“, „Sales / Vertrieb“. Die Top-3 Branchen, nach denen Headhunter fahnden, sind Maschinen- und Anlagenbau, Informationstechnologie sowie Automobil- und Fahrzeugbau. Wer dann noch München, Frankfurt am Main oder Hamburg als mögliche Einsatzorte angibt, erhöht seine Chancen weiter. Und noch ein Tipp: Auch Headhunting hat eine Jagdsaison. Anfang der Woche ist für die Kandidaten die beste Zeit, um „frische Profile“ ins Netz zu stellen.
Mittwochs, 11 Uhr in Deutschland: Headhunter auf Bewerbersuche
Mittwochs um 11 Uhr suchen Headhunter in Deutschland am häufigsten nach Professionals. Auch im internationalen Vergleich ballt sich die Kandidatensuche um die Wochenmitte: In Frankreich, Österreich und der Schweiz sind Headhunter mittwochs am aktivsten auf der Suche. In Italien (Dienstag) und Großbritannien (Montag) fällt die Suche auf den Wochenanfang. Insgesamt werden 80 Prozent der Suchanfragen montags bis donnerstags getätigt, freitags nehmen die Anfragen dann wieder ab.
Sich finden lassen
Wer in seinem Lebenslauf nicht nur die passenden Stichwörter platziert und seine Expertisen korrekt benennt, sondern auch sein Profil ständig aktualisiert, kann bei Headhuntern punkten. Personalberater suchen vor allem nach neuen Einträgen. Besonders Anfang bis Mitte der Woche, wenn Headhunter aktiv auf der Suche sind, empfiehlt sich ein Update des Profils.
Natürlich ist das richtige Umfeld wichtig. Bei Karrierediensten wie Experteer erhalten Mitglieder Zugang zum nicht-öffentlichen Stellenmarkt der Headhunter, indem sie ihr Karriereprofil diskret für Headhunter sichtbar schalten können und so zielsicher gefunden werden. Führungskräfte, die gezielt Headhunter-optimiert vorgehen, erhalten schneller den begehrten Anruf: „Können Sie frei sprechen?“
9 Apr
Soft Skills auf dem Vormarsch: Interkulturelle Kompetenz ist für weitere 30 Prozent der Professionals wichtig
Jede dritte deutsche Führungskraft (33 Prozent) sieht emotionale Intelligenz als wichtigste Expertise für die berufliche Zukunft an. Weitere 30 Prozent der Professionals sind der Meinung, dass interkulturelle Kompetenz künftig eine große Rolle spielen wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter Internetnutzern von ZEIT ONLINE und Mitgliedern des Karrieredienstes Experteer. Die 8.000 Professionals wurden befragt, welchen Fähigkeiten sie neben Fachkompetenz eine besondere Bedeutung für die Arbeitswelt von morgen beimessen. Dabei sieht jede fünfte Führungskraft (19 Prozent) in einer globalisierten Welt auch Fremdsprachenkenntnisse als bedeutenden Parameter für den beruflichen Erfolg. IT-Kenntnisse sind für weitere zwölf Prozent der Führungskräfte unabdingbar.
Obwohl derzeit das „grüne Bewusstsein“, also Umweltschutz und Nachhaltigkeit, in aller Munde ist, scheint dieser Trend bei deutschen Führungskräften noch nicht angekommen zu sein: Nur für sechs Prozent der Befragten sind Kenntnisse über Umwelttechniken oder -verfahren zukünftig wichtig. Auf den Märkten von morgen werden neben sozialer Kompetenz auch spezifische Fremdsprachenkenntnisse immer bedeutender. Dr. Christian Göttsch, Geschäftsführer des Karrieredienstes Experteer: „In einer Volkswirtschaft wie Deutschland ist eine internationale Ausrichtung enorm wichtig. Früher reichten Fremdsprachenkenntnisse in Englisch schon recht weit. In Zukunft werden Russisch und einige asiatische Sprachen helfen, Zukunftsmärkte zu erschließen.“
26 Feb
StepStone und expertia kooperieren bei der Vermittlung erfahrener Fach- und Führungskräfte
StepStone, eine der führenden Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte, erweitert sein Kooperationsnetzwerk um einen starken Partner. Ab sofort kooperiert StepStone exklusiv mit dem ersten deutschsprachigen Jobnetzwerk für Menschen mit mindestens 25 Jahren Berufserfahrung: www.expertia.de. expertia bietet als spezialisierte Plattform erfahrenen Fach- und Führungskräften die Möglichkeit, neue berufliche Herausforderungen zu finden. StepStone unterstützt dies und integriert im Rahmen der Zusammenarbeit alle Stellenanzeigen für Fachkräfte mit Berufs- und Führungserfahrung von www.stepstone.de auf der Partnerseite.
26 Feb
StepStone-Umfrage: Mehr als die Hälfte der Deutschen sind zu langen Pendlerzeiten bereit
Deutsche Arbeitnehmer sind geduldige Pendler, wenn sie von ihrem Job überzeugt sind. Dies ergab eine internationale Umfrage, des Online-Stellenportals StepStone, an der alleine in Deutschland 11.885 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Demnach sagen 44 Prozent der Befragten, dass sie für ihren Traumjob eine tägliche Fahrtzeit von über eine Stunde in Kauf nehmen würden. Weitere zwölf Prozent würden sogar mehr als zwei Stunden täglich akzeptieren. Demgegenüber lehnen 44 Prozent der Teilnehmer eine Fahrtzeit von über einer Stunde kategorisch ab.
26 Feb
StepStone relauncht die regionale Jobbörse www.berlin-job.de
www.berlin-job.de heißt das Karriere-Sprungbrett für Jobsuchende in der Region Berlin. Kandidaten finden hier Jobs aus allen für sie interessanten Berufsfeldern – von technischen Berufen über IT-Jobs bis hin zu Stellen im Bereich Sales und Marketing. Außerdem gelistet: Angebote für das Gastgewerbe, dem Bau- und Handwerk sowie dem sozialen Arbeitsmarkt. Betreiber der regionalen Online-Stellenbörse ist StepStone, eine der deutschlandweit führenden Jobbörsen im Internet. Mit dem Angebot setzt StepStone den ersten Schritt zu einer Ausweitung seines regionalen Angebots um. Basis des Berliner Angebots sind rund 2.500 Jobs, die von www.stepstone.de sowie www.arbeiten.de übernommen werden.
26 Feb
Mit dem Career Ad Network (CAN) können Arbeitgeber qualifizierte Kandidaten über Monster hinaus erreichen
Monster, das weltweite Online-Karriereportal, bietet Unternehmen in Deutschland ab sofort einen neuen Service, der die Reichweite ihrer Online-Stellenanzeigen deutlich vergrößert: das so genannte Career Ad Network (CAN). Mit CAN können Unternehmen vor allem passive Kandidaten über die Monster-Webseite hinaus mit Bannern ansprechen. Dabei bilden reichweitenstarke, attraktive und vielfältige Webseiten, die unter anderem auch bei der AGOF gelistet sind, die Basis der Veröffentlichung.
