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Archiv für die Kategorie ‘Ausbildung

* Über 200 Auszubildende in ganz Deutschland gesucht
* Nach Marktstart der Bank sehr gute Entwicklungschancen für Mitarbeiter
* Interessierte können sich ab sofort bewerben

Die TARGOBANK stellt dieses Jahr wieder über 200 neue Auszubildende ein. Gesucht werden 15 Teilnehmer für ein duales Studium zum Bachelor of Arts (B.A.) Fachrichtung Bank/Vertrieb, 170 Auszubildende als Bankkaufmann/-frau für Filialen in ganz Deutschland, 15 Bürokaufleute und fünf Fachinformatiker/-innen für das TARGOBANK Dienstleistungscenter in Duisburg.

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  • Die Lehrwerkstatt von Porsche hat eine Klasse der Maximilian-Lutz-Realschule in Besigheim bei der Realisierung eines besonderen Projekts unterstützt. Zusammen mit Meistern und Auszubildenden des Herstellers sportlicher Premium-Fahrzeuge haben die Neuntklässler eine Skulptur aus Stahl und Aluminium gefertigt, die auf dem 49. Breitengrad in Besigheim aufgestellt wurde.

    „Uns ist wichtig, dass Schüler besser auf die Anforderungen in technischen Berufen vorbereitet werden“, erklärt der Leiter der Berufsausbildung, Dieter Esser. Schon mehrfach hat die Lehrwerkstatt der Porsche AG daher Schülergruppen unterstützt. „Ein solches Projekt gibt den Jugendlichen Einblicke in die Ausbildungsberufe und vermittelt spielerisch Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikation und Eigeninitiative.“ Die Realschüler erlebten in der Lehrwerkstatt das Zusammenspiel verschiedener Berufe, demonstrierten aber auch selbst handwerkliches Geschick und Engagement.

    Die Jugendlichen entwarfen einen 2,5 Meter hohen stilisierten Pfeil mit einem integrierten Fernrohr. Durch dieses blickt man entlang des 49. Breitengrades, der mitten durch Besigheim führt – und die kleine Stadt so direkt mit der französischen Hauptstadt Paris verbindet. Die Skulptur wurde heute auf dem Enzplatz offiziell enthüllt.

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  • Für 100 junge Erwachsene beginnt am kommenden Montag die Ausbildung bei Porsche in  Stuttgart. Zugleich feiert der Ausbildungsgang „Industriemechaniker Automobilbau“ sein einjähriges Bestehen. Auch in diesem Jahr werden in der neuen Fachrichtung 14 Auszubildende mit viel Praxisbezug lernen, wie ein Porsche entsteht – erstmals sind auch vier Frauen dabei.

    „Als Hersteller sportlicher Premiumfahrzeuge legen wir größten Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit“, erklärt Thomas Edig, Vorstand für Personal- und Sozialwesen. Berufseinsteiger bei Porsche werden deshalb zu hoch qualifizierten Facharbeitern ausgebildet, die durch anspruchsvolle Tätigkeit ihren persönlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten. „Der erfolgreiche Start unseres neuen Berufsbildes gibt uns dabei recht. Das erste Jahr ist hervorragend gelaufen“, zieht der Leiter der Berufsausbildung, Dieter Esser, Bilanz.

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  • 240 Ferry-Porsche-Preisträger wurden gestern Abend von der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, und dem baden-württembergischen Ministerium für Kultus, Jugend und Sport im Entwicklungszentrum Weissach geehrt. Mit dem Preis werden seit 2001 die jahrgangsbesten Abiturienten mit der Leistungsfächerkombination Mathematik und Physik/Technik an den allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg ausgezeichnet. Ziel des Ferry-Porsche-Preises ist es, die Attraktivität der Mathematik- und Naturwissenschaften zu steigern und angehende Studenten für das Ingenieurstudium zu begeistern.

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    • Telefónica O2 Germany als Top-3 Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet
    • Unternehmen baut Ausbildungsangebot und Zahl der Lehrstellen aus

    Verkehrte Welt in Leipzig: Diese Woche gibt es im Leipziger O2 Shop am Markt weder Vorgesetzte noch Hierarchien – sondern nur Auszubildende. Telefónica O2 Germany setzt damit ein besonderes Projekt um: Fünf Tage lang übernehmen die zehn besten Auszubildenden aus ganz Deutschland das Management des O22 seine Mitarbeiter fördert. Dafür wurde das Unternehmen jetzt mit dem dritten Preis beim Wettbewerb “Deutschlands beste Arbeitgeber” ausgezeichnet.

    Ziel der Projektwoche in Leipzig ist, dass die Auszubildenden ihr Wissen selbstständig und verantwortungsbewusst in der Praxis umsetzen. Die Auszubildenden übernehmen im Shop alle Positionen wie Shopmanager sowie Verkaufs- und Serviceberater und lernen dadurch selbstständig zu arbeiten. Um das Projekt zu unterstützen, haben alle Festangestellten des Shops freiwillig eine Woche Urlaub genommen.

    “Mit diesem Projekt zeigen wir unsere Wertschätzung gegenüber den Auszubildenden”, sagt Joachim Kugoth, Vice President Human Ressources bei O2. “Verantwortlich zu sein für den Ablauf eines reibungslosen Shopbetriebs mit allen Herausforderungen ist eine einmalige Gelegenheit. Wir sind gespannt, wie die jungen Kollegen die Aufgabe meistern.” Bei erfolgreicher Umsetzung steht einer Wiederholung im kommenden Jahr nichts im Wege.

    Während der Woche steht die Leipziger O2 Shopmanagerin Britt Erdmann den Azubis als Ansprechpartnerin zur Verfügung. “Es ist das erste Mal, dass wir so eine Projektwoche durchführen. Und die Motivation der Auszubildenden ist sehr hoch”, sagt Erdmann.

    Auch wegen der vorbildlichen Mitarbeiterführung wurde Telefónica O2 Germany beim Wettbewerb “Deutschlands beste Arbeitgeber 2009″ mit dem dritten Preis ausgezeichnet. Ingesamt hatten sich 257 Unternehmen bei dem Institut “Great Place to Work” um den Titel beworben.

    O2 bildet derzeit 68 Auszubildende aus, darunter Einzelhandels- und Bürokaufleute, Fachinformatiker und Service-Fachkräfte für Dialogmarketing. In diesem Jahr soll das Ausbildungsangebot auf insgesamt 75 Lehrstellen ausgebaut werden, davon sind 45 neue Lehrstellen. Interessenten können sich auf der Webseite > www.de.o2.com/karriere informieren und bewerben.

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  • Im Design Center Ingolstadt ehrte die AUDI AG heute ihre besten Auszubildenden und Studenten der Standorte Ingolstadt und Neckarsulm im Rahmen eines Festaktes. Ausgezeichnet wurden die Jahrgangsbesten der Berufsausbildung und des dualen Studiums aus dem StEP – und BA – Programm. Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der AUDI AG, Dieter Omert, Leiter Bildungswesen der AUDI AG, und Peter Mosch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der AUDI AG, gratulierten den 30 Besten ihres Ausbildungsjahrgangs.

    „Sie haben hervorragende Leistungen erzielt, auf die Sie stolz sein können“, lobte Widuckel und betonte: „Qualifizierter Nachwuchs ist unerlässlich für unser Unternehmen, Sie sind unsere Mitarbeiter von morgen.“ Der Personalvorstand hob hervor, dass das Lernen keineswegs mit dem Abschluss der Ausbildung beendet sei: „Ein Leben lang zu lernen ist eine der Grundvoraussetzungen für ihre erfolgreiche berufliche Entwicklung“, sagte er. Neben guten schulischen und betrieblichen Leistungen zählten auch soziale Kompetenzen, Engagement und Motivation zu den wichtigsten Kriterien für die Auswahl der heute geehrten jungen Leute. Die AUDI AG übernimmt die Gebühren für beide Studienprogramme. „Damit ist die soziale Herkunft kein Entscheidungskriterium für den Zugang zu Bildung“, versicherte Widuckel.

    Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Peter Mosch würdigte das herausragende Engagement: „Mit diesen guten Ergebnissen können Sie jetzt durchstarten.“ Er wünschte den 27 Absolventen der Berufsausbildung und den drei Studenten, die ihr Studium mit Bestleistungen abgeschlossen haben, viel Erfolg für ihren weiteren beruflichen Werdegang.

    Auch Dieter Omert begrüßte das Engagement der jungen Leute: „Sie haben in Ihrer Ausbildung vollen Einsatz gezeigt. Jetzt stehen Ihnen viele Wege in die Arbeitswelt offen.“ Audi unterstütze sie darin, ihre Kompetenzen weiter auszubauen. Die jahrgangsbesten Absolventen der AUDI AG werden auch in das Programm „Bestenförderung“ aufgenommen. Damit eröffnen sich ihnen durch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen weitere Perspektiven bei Audi.

    StEP: Studium und Erfahrung in der Praxis
    BA: Studium an der Berufsakademie

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  • Wie attraktiv technische Berufe in der Autoindustrie auch für Frauen sind, erfuhren heute 30 Schülerinnen im Alter von 13 bis 15 Jahren. Sie besuchten am bundesweiten Aktionstag „Girls Day“ die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. In der Ausbildungswerkstatt des Sportwagenherstellers lernten die Mädchen die Tätigkeiten von Kfz-Mechatronikerinnen, Fahrzeuglackiererinnen, Fahrzeuginnenausstatterinnen sowie Konstruktions- und Industriemechanikerinnen kennen. Die Teilnehmerinnen sammelten unter Anleitung der Porsche-Ausbildungsmeister erste praktische Erfahrungen bei Motormontage, Wechsel von Bremsbelägen und Lackierung. Am Ende des Arbeitstages konnte jede Schülerin ein selbstangefertigtes Produkt mit nach Hause nehmen – einen Schlüsselanhänger aus Metall und Leder oder ein Airbrush-Bild.

    „Frauen sind in technischen Berufen genauso erfolgreich wie ihre männlichen Kollegen. Porsche setzt seit Jahren sehr stark auch auf den weiblichen Nachwuchs. Und den wollen wir so früh wie möglich kennen lernen“, sagt Dieter Esser, Leiter der Porsche-Berufsausbildung. Mit der Beteiligung am „Girls Day“ und weiteren Engagements unterstützt das Unternehmen Initiativen, die bereits in der Schulzeit die Begabungen in technisch orientierten Fächern fördern.

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