Der Blog für Job und Karriere
12 Jan

Laut aktuellsten Meldungen entlässt Myspace weltweit über 500 Mitarbeiter. Das sind 47% der gesamten Belegschaft. Davon betroffen sind auch die Mitarbeiter im deutschen Büro mit Sitz in Berlin. Hier sind 30 Mitarbeiter beschäftigt, so Deutschlandchef Joel Berger. Diese sind bei der Fox Interactive Media Germany GmbH beschäftigt. Vermutlich konnte sich das Social Network nicht gegen den Platzhirschen Facebook durchsetzen. Weltweit will Myspace über die hälfte seiner Mitarbeiter entlassen.
30 Sep
2.100 Euro Sonderzahlung für jeden Mitarbeiter
Auch im Jahr 2010 erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Porsche, wieder eine Sonderzahlung als Anerkennung für ihr herausragendes Engagement. Vorstand und Gesamtbetriebsrat haben für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2009/2010 (31. Juli) vereinbart, dass jeder Mitarbeiter der Porsche AG, der vor dem 1. August 2009 in das Unternehmen eingetreten ist, eine freiwillige Sonderzahlung in Höhe von 2.100 Euro erhält. Damit fällt der Betrag höher aus als im vergangenen Jahr: 2009 wurden an jeden Mitarbeiter 1.100 Euro ausgeschüttet. Die Sonderzahlung wird mit der Entgeltabrechnung Ende Oktober überwiesen. Darüber hinaus zahlt Porsche im November 2010 ein volles 13. Monatsentgelt als Weihnachtsgeld.
Nach der gemeinsamen Auffassung von Vorstand und Gesamtbetriebsrat hat die hohe Flexibilität und Mobilität der Belegschaft wesentlich dazu beigetragen, Porsche in schwierigen Zeiten stabil zu halten und seine Weltmarktposition nachhaltig zu stärken. „Die außergewöhnlich hohe Leistungsbereitschaft der Porsche-Mannschaft, die kraftvoll an einem Strang zieht, ist unser einzigartiges Kapital. Deshalb verstehen wir die Sonderzahlung als Anerkennung und neue Motivation zugleich“, sagt Michael Macht, scheidender Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG, der zum 1. Oktober in den Konzernvorstand der Volkswagen AG wechselt.
Uwe Hück, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, betonte: „Wir haben uns immer dafür eingesetzt, dass die Kolleginnen und Kollegen am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden. Denn die Belegschaft ist das Fundament unserer Erfolge. Die Sonderzahlung haben sich die Kolleginnen und Kollegen wahrlich verdient.“
21 Jun
· Monster-Umfrage zeigt: Für mehr als drei Viertel der deutschen Befragten gibt es am Arbeitsplatz kein spezielles Angebot zur Fußball-WM
· 11 Prozent der Arbeitnehmer werden alle Spiele auf einer zentralen Leinwand verfolgen können
Die Fußball-Weltmeisterschaft wird in den kommenden Wochen das bestimmende Thema sein. Nationen auf der ganzen Welt fiebern bereits dem Eröffnungsspiel entgegen und können es gar nicht erwarten, bis das runde Leder wieder rollt. Doch nicht jeder Arbeitgeber teilt diese Euphorie für das Mega-Event, wie Monster.de, das bekannteste deutsche Online-Karriereportal, bei einer aktuellen Umfrage herausgefunden hat. 76 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer geben an, dass ihr Arbeitgeber kein spezielles Angebot zur WM vorsieht. Nur 11 Prozent der Befragten wird es ermöglicht, alle Spiele auf einer zentralen Leinwand anzusehen. Immerhin sieben Prozent können sich über eine Live-Übertragung samt Party freuen, falls die deutsche Nationalmannschaft ins Finale einzieht. Sechs Prozent der Umfrageteilnehmer bleiben im Büro mithilfe eines Fernsehers und des Internets „am Ball“.
Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:
Wie bereitet sich Ihr Unternehmen auf die Fußball-Weltmeisterschaft vor?Â
| Es werden alle Spiele auf einer zentralenLeinwand übertragen. |  |
11% (105) |
| In unserer Abteilung nutzen wir einenFernseher/Internet. |  |
6% (56) |
| Es gibt kein spezielles Angebot vonmeinem Arbeitgeber.         |  |
76% (694) |
| Wenn Deutschland ins Endspiel kommt,gibt es eine Live-Übertragung und Party | Â |
7% (67) |
Bei den befragten Österreichern und Schweizern sieht es ähnlich aus: 80 beziehungsweise 86 Prozent der benachbarten Umfrageteilnehmer geben an, dass ihre Arbeitgeber keine speziellen WM-Aktionen anbieten. Trotzdem befinden sich unter den befragten Österreichern immerhin 11 Prozent, die das WM-Finale mit einer Live-Übertragung samt anschließender Party ausklingen lassen. Bei den Schweizern liegt dieser Anteil nur bei vier Prozent. Die Verwendung eines abteilungsinternen Fernsehers beziehungsweise des Internets zur Verfolgung der WM planen sechs Prozent der Schweizer Umfrageteilnehmer und fünf Prozent der Österreicher.
„Guter Teamgeist ist nicht nur beim Fußball ein entscheidender Erfolgsfaktor sondern auch in der Arbeitswelt“, sagt Marcus Riecke, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Hoch motivierte Mitarbeiter, die gute Teamplayer sind, tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Indem Arbeitgeber durch besondere Maßnahmen auf aktuelle Ereignisse wie zum Beispiel die WM eingehen, kann der firmeninterne Teamgeist deutlich gesteigert werden.“Â
1.110 Befragte in Deutschland, Österreich und der Schweiz stimmten vom 10. bis zum 30. Mai 2010 bei der Umfrage ab. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.
16 Apr
Baden-Württembergs neuer Ministerpräsident Stefan Mappus nutzte seinen heutigen Werksbesuch bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, für ausführliche Gespräche mit dem Vorstandsvorsitzenden Michael Macht, Konzernbetriebsratschef Uwe Hück und Mitarbeitern. Nach einem Rundgang durch die Produktion am Traditionsstandort im Stadtteil Zuffenhausen, wo die Modelle 911 und Boxster gebaut werden, sagte Mappus: „Porsche ist ein Symbol für hervorragende und innovative Produkte aus Baden-Württemberg, die Weltruf genießen. Ich bin nach Zuffenhausen gekommen, um das direkte Gespräch mit den Verantwortlichen des Unternehmens zu suchen und mir selber einen Eindruck über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens vor Ort zu verschaffen. Insbesondere die zukunftsweisenden Produktionsanlagen sowie die gut ausgebildeten und motivierten Arbeitskräfte sind beeindruckend.“
Porsche-Vorstandschef Michael Macht unterstrich die Bedeutung des Stammsitzes: „In Zuffenhausen wurden vor 60 Jahren mit dem Porsche 356 und später mit der Ikone des Unternehmens, dem Sportwagenklassiker 911, die Wurzeln des Unternehmens gelegt. Der Stuttgarter Stammsitz ist weltweit bekannt und steht für die Marke Porsche. Hier bauen wir unsere sportlichen Premium-Fahrzeuge und setzen auf modernste Technologien, hocheffiziente Produktionsprozesse und investieren nachhaltig in den Standort: Nach einem neuen Motorenwerk bauen wir derzeit eine der umweltfreundlichsten und modernsten Lackierereien der Welt. Hinzu kommt unser neues Museum, das schon mehr als 600.000 internationale Besucher nach Stuttgart lockte.“
1 Okt
Laut aktuellsten Meldung streicht das einstige Vorzeigeunternehmen eBay mehr als 400 Stellen. Von Insgesamt über 1000 Mitarbeitern müssen anscheinend über 400 Mitarbeiter gehen. Über 40% Entlassungen im zweitgrößten Markt des Auktionsriesen sind eine stolze Summe. Sind wir mal gespannt wo die Entlassungswelle sich noch fortsetzt.
15 Sep
Abermals neue Arbeitsplätze geschaffen
Porsche ist im Geschäftsjahr 2008/09 (31. Juli) von dem heftigen Konjunktureinbruch auf den weltweiten Märkten nicht verschont geblieben. Wie das Unternehmen am Dienstag auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt in einem ersten Überblick über das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gab, ging der Absatz der Tochtergesellschaft Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG nach vorläufigen Zahlen um 24 Prozent auf rund 75.200 Fahrzeuge zurück. Der Umsatz sank dagegen nur um zwölf Prozent auf etwa 6,6 Milliarden Euro. Für Michael Macht, Vorstand der Porsche SE und Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, sollte damit aber die Talsohle erreicht sein. „Auch wenn die nächsten Monate noch schwierig bleiben dürften, sind wir für das Jahr 2010 verhalten optimistisch“, sagte er in Frankfurt.
3 Sep
Vorstand und Betriebsrat vereinbaren Kurzarbeit für begrenzten Zeitraum
Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise und dem damit einhergehenden Absatzrückgang arbeitet Porsche weiterhin sehr profitabel und erwartet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008/2009 (1. August 2008 bis 31. Juli 2009) unverändert eine zweistellige operative Rendite. Die ersten, vorläufigen Geschäftszahlen zu Absatz, Umsatz und Produktion wird das Unternehmen im Umfeld der Mitte September beginnenden Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt präsentieren.
Porsche geht für das gerade begonnene Geschäftsjahr 2009/2010 davon aus, dass einige wichtige Exportmärkte noch nicht wieder zu alter Stärke zurückfinden werden, und bleibt seiner Strategie treu, die Produktion daraufhin anzupassen. Bereits im vergangenen Jahr wurden deshalb weniger Fahrzeuge produziert und dies mit einer flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit aufgefangen. Der Aufbau von Minusstunden auf den Flexikonten stößt nunmehr jedoch an seine Grenzen. Um das erfolgreiche Prinzip der Arbeitsplatzsicherung durch flexible Arbeitszeitgestaltung weiter fortzusetzen, haben Vorstand und Betriebsrat beschlossen, für einen begrenzten Zeitraum und mit Augenmaß Kurzarbeit einzuführen. Bis zum Ende des Kalenderjahres sind am Standort Zuffenhausen insgesamt 18 Kurzarbeitstage vorgesehen.
Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG: „Unser Unternehmen konnte dank seines hochflexiblen Arbeitszeitmodells den bisherigen Absatzrückgang über Flexikonten der Mitarbeiter ausgleichen. Da diese jetzt aber ihre Grenze erreicht haben, nutzen wir nun das Instrument der Kurzarbeit. Damit sehen wir uns gut gerüstet, falls wichtige Absatzmärkte auch weiterhin mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu kämpfen haben.“
Der Vorsitzende des Porsche-Konzernbetriebsrats, Uwe Hück, sagte: „Die Marktschwankungen konnten wir bisher mit flexibler Arbeitszeit auffangen. Doch die Flexikonten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jetzt einen Stand erreicht, dass wir weitere Minusstunden nicht mehr verantworten können. Deshalb müssen wir jetzt die erforderliche Anpassung der Arbeitszeiten in der Produktion über die Einführung von Kurzarbeit fortsetzen. Dabei wollen wir Kurzarbeit nur für einen sehr begrenzten Zeitraum nutzen. Zusammen mit dem Management ist es uns gelungen, eine Regelung zu finden, durch die den Kolleginnen und Kollegen keine finanziellen Nachteile entstehen. Dieses liegt mir persönlich besonders am Herzen, da die Belegschaft bereits im letzten Geschäftsjahr sehr flexibel und verständnisvoll auf die verschiedenen Produktionsanpassungen reagiert hat.“
17 Jul
Sieben Millionen Euro in Hauptstadt-Niederlassung investiert
Nach nur sieben Monaten Bauzeit hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ihre neue Niederlassung am Berliner Stadtrand eingeweiht. Das Porsche-Zentrum Berlin-Potsdam in Kleinmachnow (Brandenburg) liegt im Europarc Dreilinden, direkt an der Autobahn A 115. „Einen besseren Standort hätten wir nicht finden können, um für unsere Kunden im Süden der Hauptstadt sowie in Potsdam und Brandenburg eine optimale Betreuung zu gewährleisten“, sagt Bernhard Maier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH.
Das 10.000 Quadratmeter große Grundstück hatte Porsche 2007 erworben und im Herbst 2008 die Baugenehmigung erhalten. Mitte Juni wurden die Bauarbeiten planmäßig abgeschlossen. Das Gebäude mit drei Ebenen hat eine Gesamtfläche von mehr als 4.000 Quadratmetern und verfügt neben einem großzügigen, lichtdurchfluteten Ausstellungs- und Verkaufsraum auch über eine hochmoderne Servicewerkstatt, Lagerflächen sowie Verwaltungs- und Personalbereiche. Das Investitionsvolumen inklusive Grundstück liegt bei rund sieben Millionen Euro. Der Neubau ersetzt den Betrieb in der Berliner Goerzallee, der keinen Ausbau mehr zuließ. Das Porsche-Zentrum in der Franklinstraße (Berlin-Mitte) bleibt bestehen. Damit bietet der Hersteller sportlicher Premiumfahrzeuge Kunden in Berlin und Brandenburg zwei Anlaufpunkte. Geschäftsführer beider Niederlassungen ist Stephan Altrichter.
29 Mai
Laut aktuellsten Meldungen wird voraussichtlich United Internet die DSL-Sparte von Freenet kaufen. Für die Summe von 123 Millionen Euro werden jedoch auch voraussichtlich einige Arbeitsplätze wegfallen. Insgesamt könnten so 900 Arbeitsplätze gefährdet sein.
